Kategorie: Logbuch
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Zu zweit – an der Ostküste

Die zweite Woche mit Erik-Lân führte uns zurück an die Ostküste der Südinsel. Es war kurz vor dem Jahreswechsel und dennoch fühlte es sich an wie mitten im Sommer, was es ja auch irgendwie war. Das Wetter wechselte und wir erkundeten vor allem die Städte der Region.
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Zu zweit – in den südlichen Alpen

Wie ihr bereits wisst, besuchte mich in der Zeit zwischen den Jahren ein guter Freund aus Deutschland. Ich habe Erik-Lân als Bruder einer Kommilitonin kennengelernt und wir sind über viele Jahre in Kontakt geblieben. Als er meinem spontanen Vorschlag – er solle doch nach seiner Konferenz in Japan einfach einen Abstecher nach Neuseeland machen –…
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Weihnachten und Silvester in Neuseeland

Soweit ich mich erinnern kann, war es das erste Weihnachten fernab der Familie. Noch nie war ich von meinen Lieben so weit entfernt gewesen. Und wenn es auch den Rest der Reise nicht immer so präsent war und ich mein temporäres Alleinsein genoss, zu Weihnachten fehlten sie mir sehr.
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Arthur’s Pass – Berge und Steine

Auch wenn ich nur wenige Tage in den Bergen zwischen Greymouth und Christchurch verbrachte, so hat diese Gegend doch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Waren es die tiefen Schluchten, die wilden Lupinen oder der waghalsige Wanderweg?
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Zwischen Hokitika und den Gletschern

Die Westküste der Südinsel soll die grünste Gegend Neuseelands sein – ratet mal warum?! Ja, weil es dort so viel regnet! Für mich war es eine Landschaft voller Naturschauspiele und einzigartiger Momente. Wo in der Welt kann man sonst vom Strand aus einen Gletscher sehen?
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Der Norden des Südens – Von Picton zu den Nelson Lakes

Die Golden Bay im Norden der Südinsel soll eine der sonnigsten Gegenden sein. Leider hielt sie ihr Versprechen im Dezember 2016 nicht ein. Ich ließ mich vom Grau nicht einschüchtern und suchte trotz Regen nach besonderen Orten.
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Paekakariki und Wellington – ein buntes Haus und eine Hauptstadt am Meer

Bevor ich meine Reise auf der Südinsel Neuseelands fortsetzte, stand noch eine Autoreparatur an und natürlich Sightsseing in Wellington. Für ersteres fand ich eine Helpx-Familie in Paekakariki, die meine vorerst letzte in Neuseeland sein sollte und mir die Zeit gab für zweiteres zu sorgen.
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Von Berg zu Berg – Turangi – Tongariro Crossing – Mount Taranaki

Mitte November war es dann soweit: nach vier Monaten Sesshaftigkeit in Napier fuhr ich endlich los, um mit meinem Camper den Rest von Neuseeland zu erkunden. Und ich hoffte, diesmal mehr Glück beim Tongariro Crossing zu haben. Also auf in die Berge!
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Napier – Strandgeburtstag, Sehenswürdigkeiten und schwankende Erde

Mal wieder typisch: dort, wo man viel Zeit verbringt oder sogar wohnt, da sieht man sich die lokalen Sehenswürdigkeiten kaum an. Welcher gebürtige Berliner war schon mal auf dem Fernsehturm oder der Siegessäule? Ähnlich erging es mir in Napier. Die meisten Sehenswürdigkeiten besuchte ich während der letzten Woche in der Küstenstadt.
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Napier – Ein Haufen Teller, Köche und Desserts

Durch Zufall ergatterte ich in Napier eine bezahlte Arbeitsstelle in der Küche des Emporium-Restaurants. Mein Vorgänger Volkmar, ein Deutscher, wohnte im Hostel, in dem ich drei Wochen als Housekeeper arbeitete. Er bot mir an, mich seinem Chef vorzustellen und nach nicht einmal einer Minute war es beschlossen: ich würde für die kommenden drei Monate als…
