Abschied von Neuseeland – die letzte Woche am Ende der Welt

Es war soweit: meine Tage in Neuseeland waren gezählt, das Jahr Work & Travel war zu Ende und die letzte Woche brach an. Es fühlte sich mehr als unwirklich an und doch machte ich das Beste aus der restlichen Zeit!

Mitten in der Nacht kam ich im Taupo Urban Retreat Hostel an. Ich war von Christchurch nach Auckland geflogen und von Auckland mit dem Bus hergekommen. Ich war auf einer Mission: Die letzte mir verbliebene Woche in Neuseeland wollte ich noch zwei Dinge auf meiner Wunschliste erfüllen. Die erste Station war Taupo, die Stadt am Lake Taupo in der Mitte der Nordinsel.

Es war bereits mein dritter Aufenthalt in der Gegend. Das erste Mal überrascht mich hier der Winter mit grauen Wolken und kalten Temperaturen, sodass ich schnell zur wärmeren Südküste weiterfuhr. Das zweite Mal machte ich hier kurz Station auf meinem Weg nach Turangi, um von dort den Tongariro Crossing Track zu wandern, gerade als der Winter sich verzog. Nun stand ich ein drittes Mal an den Ufern des Sees und machte mich bereit für den höchsten Sprung meines bisherigen Lebens.

Taupo – Skydive über Mount Doom

Fast jeder Neuseeland Reisende kann sich der allgemeinen Begeisterung für Adrenalin steigernde Aktionen nicht entziehen. Von Wildwasser Rafting über Bungee Jumping bis zum Sky Dive ist alles dabei. Und für mich stand auch bald fest, dass ich zumindest eines der Angebote mitmachen wollte. Und von allen Landschaften wollte ich den Sprung aus fast fünf Kilometern Höhe über dem Lake Taupo machen, mit den Bergen am Horizont.

Es wunderte mich nicht, dass ich vor Aufregung kaum schlafen konnte. Hin und wieder wird mir mulmig, wenn ich in tiefe Abhänge und Schluchten schaue, und ich war mir nicht sicher, wie gut ich das Ganze überstehen würde. Ich traute mich dennoch etwas zum Frühstück zu essen. Dabei lernte ich Wiebke, eine Fotografin aus Deutschland, kennen, die mit ihren Freunden gerade durch die Nordinsel tourte. Sie und eine ihrer Freundinnen hatten die gleichen Pläne wie ich an diesem Tag: einmal aus einem Flugzeug zu springen, doch mit einem anderen Unternehmen. Sollten wir das alle unbeschadet überstehen, so wollten wir am Abend zusammen darauf anstoßen. Nervös und ungeduldig setzte ich mich vor dem Hostel in die Sonne und wartete auf die Ankunft meiner Limousine.

Ich hatte bei Skydive Taupo das Paket mit einem Sprung aus 15.000 Fuß Höhe (das sind 4,5 Kilometer) und Aufnahmen mit einer Handkamera gebucht. Zu der Zeit war es der höchste mögliche Sprung im Ort, denn wenn ich schon aus solcher Höhe springe, sollte es auch die höchste sein.

Die Limousine kam und brachte mich zusammen mit einer anderen Wagemutigen zum Skydive Camp. Hier wurden wir willkommen geheißen und sogleich eingewiesen in das ganze Prozedere. Die zu unterschreibende Verzichtserklärung im Falle eines Unfalls half nicht wesentlich dabei, meine Nervosität zu verringern. Doch ersteinmal konnte ich mich mit Musik ablenken. Da ich das Videopaket gebucht hatte, durfte ich mir drei Lieder für meinen persönlichen Film vom freien Fall aussuchen. Eine engere Auswahl war bereits vorgegeben und so fiel die Wahl auf folgende drei Lieder (no judgement, please):

  • Goddamn right it’s a beautiful day by The Eels
  • Song 2 by Blur
  • Time of your life by Green Day

Als nächstes wurde ich eingekleidet in einen unförmigen blauen Overall, ein Gurtesystem, das ans Klettern erinnerte, und bekam eine Fliegerkappe sowie eine Windschutzbrille. Danach fühlte ich mich wie ein gut geschnürtes Weihnachtspäckchen. Auf die Frage nach meinem aktuellen Körpergewicht, wollte ich erst antworten, dass eine Frau soetwas nicht verrät. Doch schließlich war meine Angabe ziemlich genau, dafür, dass ich mich seit mehr als einem Jahr nicht auf eine Waage gestellt hatte. Und so stand ich dann Damon gegenüber, meinem Tandempartner auf dem Sprung, Handkameramann und Spaßvogel der Lüfte.

Und dann ging es los: Ich hätte mir keinen besseren Tag für den Skydive aussuchen können und Damon bestätigte das ebenfalls. Die Sonne strahlte und nur ein paar kleine Federwölckchen schwebten am klaren und blauen Himmel. Es versprach eine sehr gute Sicht zu werden. Wir bestiegen das Rosa farbene Flugzeug mit den weißen Maorikringeln als erste und ich saß mit Damon genau neben dem Piloten. Ich war immer noch nervös, aber verspürte zum Glück keine Panik. Damon lockerte die Stimmung auf, scherzte mit dem Piloten, der mir sein neues Tattoo am Unterschenkel zeigte und dazu für ein paar Sekunden das Flugzeug mit den Füßen lenkte. Es dauerte eine Weile bis wir die richtige Höhe erreicht hatten, die ersten verließen bereits auf 12.000 Fuß das Flugzeug. Für die letzten fünf Minuten legten wir noch Sauerstoffmasken an.

Dann ging alles sehr schnell. Zusammengeschnürt rutschten wir an die Kante des Flugzeugausgangs, ich musste den Kopf in den Nacken nehmen und die Beine nach hinten anwinkeln und schon fielen wir die 60 Sekunden dem Lake Taupo entgegen. Ich war überwältigt. Es ging viel zu schnell, um wirklich einen Schock zu bekommen. Die Aussicht war grandios und ich wollte alles auf einmal sehen, schaute hin und her, sodass Damon immer wieder meinen Kopf in den Nacken drücken musste (wahrscheinlich eine Sichereheitssache). Auf den Bildern sieht das nicht sehr fotogen aus. Ich konnte so weit sehen! Es fühlte sich bereits so weit oben an, den Wolken so nah. Die Sicht reichte über den ganzen See und die Stadt Taupo bis hin zum Bergmassiv und dem Mt. Ngauruhoe (Mount Doom aus Herr der Ringe) in der Ferne. Die Erde kam immer näher, doch langsamer als erwartet und schließlich spannte sich auch schon der Fallschirm über uns und wir segelten im leichten Wind der Landewiese entgegen.

Ich weiß nicht recht, ob Vertrauen dafür verantwortlich war oder Angststarre, aber ich hatte weder einen Schweißausbruch noch einen wirklichen Adrenalinstoss. Ich fühlte mich ziemlich sicher mit dem Profi in meinem Rücken. Damon verriet mir, dass er in der Hochsaison bis zu 20 Mal am Tag springt. Ich war so fest verschnürt und gegurtet, dass ich trotz dem Sprung nicht das Gefühl hatte losgelöst und ohne Halt durch die Luft zu fliegen. Da ist ein Sprung vom Zehn-Meter-Brett wesentlich unangenehmer als dieser Skydive! Für mich bestand er einfach nur aus Machen, Staunen und die Aussicht Genießen.

Knapp eine halbe Stunde dauerte das ganze Spektakel. Doch es hatte sich definitiv gelohnt. Und am Ende hatte ich neben einem T-Shirt einen ganzen Haufen Bilder und ein Video als Andenken.

Am Abend traf ich im Hostel wieder auf Wiebke und ihre Freunde, die ich bereits beim Frühstück kennengelernt hatte, und wir stießen mit der ganzen Bandbreite an Herr der Ringe Cocktails der Bar auf das Leben an. Jeder probierte von jedem und wir kamen überein, dass Gandalf und Aragorn die besten Mischungen, wenn nicht sogar Charaktere, waren. Leider fehlten ein SAM oder GIMLI auf der Getränkekarte. 😉 Wir waren noch voller Eindrücke unserer Sprünge und ich freute mich darüber, mit anderen über das Erlebte zu reden.

Meiner Familie Zuhause hatte ich erst nach dem Sprung davon berichtet, ich wollte sie im Vorfeld nicht beunruhigen und wusste, dass einige von ihnen Höhen- und Flugangst haben. Doch die Anworten waren durchweg begeistert. Alle waren ziemlich stolz, dass ich mich sowas getraut hatte und wollten alles darüber wissen. Ich war überrascht, dass kaum einer Sicherheitsbedenken hatte angesichts des freien Falls und allem. Da kamen eher Bedenken für mein nächstes Unterfangen, das ich selbst als weniger gefährlich einstufte. Ist also ein Skydive sicherer als Surfen?

Es war seltsam wieder in Taupo zu sein. Das letzte Mal im Winter konnte ich kaum den Berg am Horizont erkennen, der jetzt mit dem wolkenlosen Himmel klar zu erkennen war. Ich plante die weitere Woche und verabschiedete mich von Wiebke und ihren Freunden, die weiterzogen.

Am Nachmittag besuchte ich die heißen Quellen im Stadtpark. Hier tummelten sich einheimische Familien und Touristen gleichermaßen. Ich war erstaunt, wie heiß das Wasser war, ich musste aufpassen mich nicht zu verbrennen. Es war sehr entspannend abwechselnd im warmen Wasser oder in der Sonne zu liegen. Ich lauschte den Gesprächen in beiden Sprachen (Deutsch und Englisch) und genoß sowohl den Trubel als auch die Möglichkeit, für mich zu bleiben.

Und dann kamen die Nachwirkungen: Am nächsten Tag konnte ich kaum vor dem Mittag aufstehen, Kreislauf und Kopfschmerzen banden mich ans Bett und erst am Nachmittag ging es langsam besser. Ich vermutete, dass es vielleicht späte Nachwirkungen vom Sprung aus dem Flugzeug waren oder von dem Tag in der Sonne, obwohl ich darauf geachtet hatte, nicht zu sehr in der bratenden Sonne zu sitzen. Egal, was der Grund war, am Nachmittag musste ich das Hostel wechseln (mein Bett war nicht verlängerbar) und ich zog in die Haka Lodge. Dort verbrachte ich den restlichen Tag in der Hängematte im Garten.

Mt. Maunganui – Surfen am schönsten Strand der Inseln

Und schon ging es weiter mit dem Bus nach Mount Maunganui, einem besonders schönen Ort auf der Nordinsel. Auch hier war es das dritte Mail, dass ich diesen Ort besuchte. Das erste Mal wanderte ich zusammen mit Dawson einmal um den Berg am Meer herum. Das zweite Mal kurz danach legte ich hier einen Stopp ein auf meinem Weg nach Rotorua. Und nun beim dritten Mal wollte ich meine erste Surfstunde hier absolvieren.

Auf der Busfahrt dorthin wunderte ich mich über das selbstauslösende Raumspray im Inneren des Buses. Doch als wir Rotorua passierten, erklärte es sich von selbst. Im Winter war der Geruch von Schwefel nur an manchen Tagen störend gewesen. Jetzt im Sommer war er so stark, dass er selbst im Businneren überdeutlich zu riechen war. Wieder einmal fragte ich mich, wie die Bewohner der Stadt das aushalten konnten.

Ich checkte abermals in das Mount Backpackers Hostel ein. Es war nicht das komfortabelste, doch preiswerteste Hostel dort und ich kannte es bereits aus meinem Ausfenthalt im Winter. Diesmal war es jedoch voller am Abend betrunkener Franzosen, die die Marsaillaise zum besten gaben. Ich vermisste bereits mein Auto, mit meinem eigenen Schlafplatz nur für mich, wo immer ich wollte.

Kurz nach dem Mittag fand sie dann statt, meine erste Surfstunde. Sie dauerte gerade einmal zwei Stunden. Nach einer kurzen Einleitung und Trockenübung am Strand ging es gleich in die Wellen. Es hat richtig viel Spaß gemacht. Ich dachte immer mit Brille oder Kontaktlinsen wäre es schwierig zu surfen und ich würde mich ständig um meine Kontaktlinsen sorgen. Doch das war nicht der Fall, nicht zuletzt weil ich noch mit den Grundlagen des Sports viel zu beschäftigt war.

Zusammen mit mir gab es noch drei weitere Surfschüler, einen Amerikaner, der zwar behauptete das noch nie gemacht zu haben, aber richtig gut war, und zwei deutsche Mädchen Natalie und Ellie, die wie ich es das erste Mal versuchten. Unser Lehrer war ein rothaariger Ire, an den ich mich später von meinem letzten Besuch im Mount Backpackers erinnern konnte. Er hatte damals auch im Hostel gewohnt und wir kamen über Irland (ein Land, das ich noch mehr liebe als Neuseeland) ins Gespräch. Ich war begeistert vom Surfen. Es war sehr anstrengend und Kräfte zehrend. Nach den knapp zwei Stunden im Wasser war ich komplett ausgepowert. Doch es war großartig. Es wird wohl nie mein Hobby werden, aber hin und wieder würde ich es doch noch einmal probieren. Meine Statistik am Ende sah wie folgt aus: 3 mal auf dem Brett mehr als drei Sekunden gestanden, 2 mal den letzten Schritt ins Stehen nicht geschafft, aber auf Knien bis zum Ende des Strands gesurft!

Am nächsten Tag, der grau und ungemütlich war, traf ich mich mit Natalie und Elli zum Essen. Wir hatten uns gut verstanden und auch zurück in Deutschland bin ich mit beiden noch in Kontakt geblieben. Da sie am Anfang ihrer Reise standen, konnte ich ihnen ein paar Tipps mit auf den Weg geben. Wir entschieden uns für eine Pizzeria in der Nähe von meinem Hostel und selbst hier verfolgte mich das Thema Herr der Ringe, denn auf der Speisekarte gab es eine Hobbit Pizza. Die musste ich natürlich probieren! Der Belag bestand aus marokkanischem Lamm, karamelisierten Zwiebeln, Paprika, Oliven, Minzjoghurt und Mozzarella. Das klingt sehr abenteuerlich und vielleicht ist das auch die einzige Gemeinsamkeit zwischen der literarischen Vorlage und der kulinarischen Entsprechung!

Auckland – alte und neue Bekannte

Am nächsten Morgen fuhr ich mit dem Bus nach Auckland. Nicht ohne noch ein letztes Mal am Strand von Mount Maunganui zu schwimmen, trotz Quallen und Algen. Mein Hostel in Auckland hieß Freemans Lodge und bestand aus einem umgebauten Wohnhaus. Es hieß, es sei familiär, doch es war einfach ziemlich eng und verwinkelt, mit dem üblichen Mix aus seltsamen Leuten (ein betagter Herr hielt in der Küche einen Vortrag über seinen tragbaren Wasserfilter) und europäischen Jugendlichen. Geführt wurde das Ganze von Indern. Alles in allem entsprach es meinen Bedürfnissen. Für die letzten Tage brauchte ich eine preiswerte Unterkunft in der Nähe des Stadtzentrums und ein bisschen Ruhe, bevor mich mein Weg nach Asien und weiter führte.

Ich hatte mir selbst versprochen, wenn der Autoverkauf genügend abwarf, dann würde ich meine Reise um einen Monat verlängern und neben Asien auch Emily in San Francisco besuchen. In Auckland erreichte mich das OK der Krankenversicherung und so buchte ich die Flüge um und steckte die Eckpunkte meiner weiteren Reise ab. Das war nicht sehr einfach. Von Bangkok aus fliegen nicht viele an die amerikanische Westküste und es brauchte einige frustrierende Stunden, bis ich eine zufriedenstellende Verbindung gefunden hatte. Doch wer hat schon behauptet, dass Reisen einfach sei?

In Auckland war ich mit Aggie und Naoise verabredet. Das irisch-polnische Paar hatte mich vor Jahren in Galway und am Anfang meiner Neuseeland Reise in Auckland beherbergt und war großzügig mit Tipps und Hinweisen umgegangen. Ich mag die beiden sehr und freute mich auf ein Abendessen mit ihnen. Es war fast symmetrisch. Sie standen am Anfang und am Ende meiner Reise. Nun jedoch mit einem Familienmitglied mehr. Denn während ich die zwei Inseln bereiste, erblickte der kleine Theo die Welt, auf dessen Bekanntschaft ich mich ebenfalls freute. Es war so schön, sie alle wieder zusehen. Wir redet viel (hauptsächlich Aggie) und hörten zu (hauptsächlich ich und Naoise). Ich erzählte von meinen Reisen und Erlebnissen und bekam noch ein paar Tipps für Asien, denn das Paar hatte auch dort schon einige Monate verbracht. Theo ist ein sehr süßer Junge und hat den Abend sehr bereichert. Es fühlte sich fast an wie Nach Hause Kommen.

Drei Tage blieben mir noch in Auckland. Ich verbrachte sie mit Sachen ordnen, aussortieren und ein letzten Paket nach Deutschland abschicken. Ich besuchte den Zoo und versuchte doch noch einen lebendigen Kiwi Vogel zu sehen. Dummerweise ging ich mit dem preiswerteren Abendticket hinein und übersah, dass das Kiwi Haus um diese Zeit bereits zu war. Also für das Protokoll: Ich habe in Neuseeland leider nie einen lebendigen Kiwi gesehen! Allein die nächtlichen Rufe im Urwald von Coromandel habe ich sie gehört. Vielleicht auch ganz gut so, schließlich sollen die scheuen Tiere möglichst wenig gestört werden. Dafür sah ich mir den Film Lalaland im Kino an, über den alle Welt begeistert schrieb, entdeckte die neuseeländische SciFi-Fantasy-Serie Maddigan’s Quest für mich und trank mit meinen Hostel Mitbewohnern Tuatara Bier, das als eines der schmackhaftesten in Neuseeland angepriesen wird. Sein Flaschendesign wurde inspiriert von dem gleichnamigen, heimischen Echsentier.

Am letzten Abend traf ich mich dann doch noch mit Fritzi und Flo von Cooking Companions, einem deutschen Paar auf Weltreise. Sie sammelten Rezepte auf ihrem Weg und veröffentlichten sie auf ihrem Blog und Instagram-Account. Wir kamen online ins Gespräch und da sich unsere Reiserouten in den letzten Tagen auf Neuseelands Nordinsel mehrmals überschnitten, schlug ich ein Treffen vor. Wir verabredeten uns zum Burger Essen bei Burger Burger und ein Freund von ihnen gesellte sich noch zu uns. Ich aß einen richtig leckeren Lammburger und wir tauschten uns aus zu den üblichen Themen wie Reisen, Erlebnisse und natürlich Essen und Kochen. Schließlich sammelte ich meine eigenen kulinarischen Erlebnisse auf meiner Reise und hatte einige Seltsamheiten hier erlebt. Es war ein schöner Abend und ein passender Abschluss für meine Zeit in diesem wundervollen Land.

Am Nachmittag des 5. März stieg ich in den Flieger Richtung Asien. Mit Zwischenstopp in Sydney brachte er mich nach Bangkok, der Hauptstadt Thailands und meinem nächsten Abenteuer entgegen: Asien!