Drei Monate verbrachte ich auf der Südinsel Neuseelands, nur ein Bruchteil von meiner Zeit im Norden. Doch diese drei Monate waren sehr intensiv, prägend und ließen mich viele atemberaubend schöne Orte entdecken. Meine Lieblinge habe ich für euch zusammengestellt!
Marlborough Sounds – der Campingplatz in der Aussie Bay, wo ich abends die Delfine beobachten konnte
Nelson Area – die Wanderungen und die goldgelben Strände im Abel Tasman National Park, die fast schon magische Quelle Te Waikoropupū Springs und den nördlichen Strand mit dem Elefantenfelsen Wharariki Beach
West Coast – das türkisblaue, eisige Gebirgswasser in der Hokitika Gorge, und die beiden, leider schon sehr zurückgewichenen Gletscher mit Namen Franz Josef und Fox Glacier
Arthurs Pass – die versteckten und herausfordernden Wanderwege rund um den Gebirgspass
Christchurch Area – der weitläufige und artenreiche Botanische Garten in Christchurch, die verstreuten Felsen am Castle Hill und die französische Enklave in Akaroa
Südliche Alpen – das abgelegene, filmreife Tal um Mount Sunday, der gemütliche Weg durch das Gletschertal um Hooker Valley und der anstrengende, aber sich definitiv lohnende Muller Hut Track
Oamaru – die Steampunk Hauptstadt der südlichen Hemisphäre mit dem künstlerisch sehr wertvollen Steampunk HQ, dem historisch intakten Steampunk Quarter und der Pinguin und Seelöwen reichen Marine Parade
Dunedin – Heimat der Cadbury Factory Tour für Naschkatzen, dem interaktiven Settlers Museum für Retro und Vintage Enthusiasten und dem legenden umwobenen Tunnel Beach
Catlins – der perfekte, Poesie entlockende Leuchtturmplatz am Nugget Point, der von Sandfliegen geplagte versteinerte Wald und die in Steampunk Manier entworfene Lost Gypsy Gallery in Papatowai
Südliches Ende – der wirklich südlichste Punkt der Insel, Slope Point, die Wind umtoste bewohnte Halbinsel Bluff und die Clifden Caves zum selbst Erkunden
Auf der Straße nach Milford Sound – der Key Summit Walk mit einer wundervollen Aussicht auf drei verschiedene Bergzüge und der romantisch wilde Cascade Creek Campground am Fuße des Bergmassivs
Mavora Lakes – der abgeschiedene Wanderweg, auf dem ich mich so weit entfernt jeglicher Zivilisation fühlte, wie noch nie
Central Otago – das überraschend einzigartige Poolburn Reservoir mit den bizarren Felsen inmitten der Graslandschaft und die alte Goldmine in St. Bathans
Queenstown – das nahe Skigebiet der Remarkables, der allein durch den Namen so besondere Ort Paradise und der abwechslungsreiche und wunderbar zu wandernde Greenstone and Caples Track
Wanaka – die ikonische und besondere Weide im Lake Wanaka, meine letzte Wanderung mit Sicht auf die südlichen Alpen zum Isthmus Peak und der Alberttown Campground mit den gefiederten Nachbarn als Frühstücksgesellschaft

