Mit etwas Glück und Hilfe – Wie man in Neuseeland ein Auto kauft und verkauft

Es gibt mehrere Möglichkeiten in Neuseeland von A nach B zu kommen. Fast alle habe ich davon ausprobiert: Flugzeug, Bus, Boot, zu Fuß und Daumen, sprich per Anhalter fahren. Wer jedoch unabhängig die entlegensten Winkel beider Inseln erkunden möchte, kommt nicht drumherum sich ein eigenes Auto zu besorgen. Ausleihen ist teuer und kaufen lohnt sich bereits bei einer Aufenthaltsdauer von drei Monaten. Wie ich an mein erstes Auto kam und es auch wieder loswurde, könnt ihr im Folgenden lesen.

In den ersten vier Monates meines Neuseelandjahres war ich vor allem mit dem Bus (Intercity Line mit einem Buspass) und per Anhalter unterwegs. Zwar traf ich auch Touristen, die mit dem Fahrrad unterwegs waren, doch ich sah viele Plakate wie dieses:

Ein Land, bei dem diese Werbekampagne für Radfahrer nötig war, machte mir als potentieller Fahrradfahrer eher Angst. Und ich hörte von den Ortsansässigen, das es durchaus nicht etabliert sei, mit dem Fahrrad lange Strecken zu fahren. Das würde sich wohl erst in den kommenden Jahren ändern. An sich war es ein entspanntes Vorankommen mit Bus oder Anhalter, wenn man das Ticket gebucht oder einen Mitfahrer gefunden hatte. Dennoch war ich immer auf den Fahrplan oder die Gutmütigkeit meiner Mitmenschen angewiesen. Ich traf Backpacker, die ihr ganzes Jahr so verbrachten und ziemlich gut zurechtkamen. Doch ich ahnte bereits, dass es spätestens auf der Südinsel Neuseelands schwieriger werden würde, an die Orte zu kommen, die mich wirklich interessierten. Gleichzeitig wusste ich nicht so recht, wie ich an ein Auto kommen sollte. Ich hatte noch nie eines besessen und kannte keine Kniffe und Tricks, wie man herausfand, dass das gebrauchte Auto noch ein paar tausend Kilometer fahren würde, bevor es zusammenbrach. Bei meiner Helpx-Familie in Katikati fand ich jedoch unerwartet Hilfe dabei, mir ein eigenes Auto zu suchen. Dawson, mein Gastgeber, war die Rettung. Schon während der ersten paar Tage erzählte er stolz, wie er schon anderen Backpackern zuverlässige Autos besorgt hatte und ihnen so zu mehr Mobilität verhalf.

Kauf – Was und Wo

Zusammen mit ihm schaute ich mir Angebote auf trademe.co.nz und in den Neuseeland-Facebook-Gruppen an. Er erklärte, dass vor allem Toyota Estima und Camry Automodelle seien, bei denen auch alte Motoren noch lange gut funktionieren. Es gibt viele Plattformen und sogar einen speziellen Automarkt in Auckland, auf denen die Backpackerautos verkauft wurden. Ich hatte jedoch sowohl beim Kaufen als auch Verkaufen vor allem Glück in den Sozialen Netzwerken.

Für alle, die sich unter den Automodellen nichts vorstellen können: der Estima ist ein eigentlich achtsitziges Auto, wobei die hinteren Sitzreihen meist entfernt wurden und dann einen Holzrahmen mit Matratze und allem nötigen Campingequipement beherbergen. Er bietet genügend Platz für 1-3 Personen. Der Toyota Camry ist ein Kombiwagen, bei dem auch gut eine Matratze ins Heck passt und die hinteren Sitze bequem umgeklappt werden können. Hier ist jedoch nur ausreichend Platz für eine Person oder es wird etwas eng.

Folgende Parameter sind dabei wichtig zu beachten:

  • Baujahr (je jünger desto besser)
  • Kilometerstand (je weniger desto besser)
  • Automatik oder Gangschaltung (für mich war Automatik besser, da ich so auf eine Sache weniger im Straßenverkehr achten musste)
  • Benzin oder Diesel (Benzin war wohl besser, da weniger Verbrauch)
  • Keilriemen (Riemen oder Kette, letzteres ist besser, da es nicht reißen kann)
  • letzter WOF (TÜV-ähnliche Untersuchung, je kürzer her desto besser)
  • letzte Registrierung (je kürzer her desto besser)
  • Preis (je weniger natürlich desto besser)

Letztendlich muss man aus den Parametern, das herausfiltern, was einem am wichtigsten ist und abwägen. Hinzukommen noch etwaige Schrammen und Schlagstellen, die aber in Neuseeland eher als Schönheitsfehler gelten. Mein Auto hatte beispielsweise eine fette Schramme am Heck, die ich kontinuierlich mit Textilklebeband, kurz Gaffa, abklebte, um dem Rost keine Angriffsfläche zu geben. Ein Hoch auf das gute alte Klebeband!

 

Kauf – Wie

Als schließlich meine Gasteltern das Haus einer Verwandten in Auckland räumen mussten, da diese in ein Altenheim umzog, war meine Chance gekommen. Ich verabredete mich mit einer Handvoll Autobesitzern aus Auckland, die ihr Fahrzeug loswerden wollten (vor allem Backpacker auf Heimreise) und fand schon bei der ersten Probefahrt meinen zukünftigen Reisegefährten: einen muffigen Toyota Estima Enima in dunkelblau, Baujahr 1998, 310.000km auf dem Zähler und mit der Grundausstattung fürs Campen im Gepäck. Er hatte bereits ein paar Schlagstellen, doch er fuhr sich gut und den Preis konnte ich auf ein realistisches Niveau herunterhandeln. Dawson hatte mir bereits bei ein paar anderen Autos gezeigt, auf was ich beim Autokauf achten musste: Natürlich das Fahrgefühl, die Geräusche, ob alles sauber und in Ordnung aussieht, den Motorölstand kontrollieren (sollte gut gefüllt sein), das Getriebeöl sollte rosa sein (denn dann ist es frisch), die Reifenabnutzung und ob das Motoröl verbrennt (das sieht man beim Auspuff: wenn die Abgase rußig und schwarz sind, verbrennt der Motor das Öl und das ist schlecht).

Dafür ist es auch ratsam, zu zweit sich ein Auto anzuschauen, um eben Dinge wie den Rußgrad der Abgase überprüfen zu können. Entweder man fragt einen der Backpacker, jemanden aus der Gastfamilie oder ich habe schon von freundlichen Hostelmitarbeitern gehört, die ebenfalls Hilfe anboten.

Bei diesem Auto in Auckland sah alles ganz gut aus. Mir war klar, dass ich wohl ein Reifenpaar im Laufe des nächsten Jahres austauschen, die Bremsen kontrollieren und gegebenenfalls austauschen, Getriebeöl wechseln müsste und wer weiß, was noch kommen sollte. Ich erzählte dem jungen Deutschen, dem das Auto gehörte, dass ich mir als Einzelperson nur einen bestimmten Kaufpreis für das Auto leisten könne. Dieser lag deutlich unter seinen Vorstellungen. Er wollte schon fast wieder losfahren, da überlegte er sich es doch noch einmal (schließlich ging sein Flug wenige Tage später) und ich wurde stolze Besitzerin meines ersten Autos. Wir ließen das Auto bei der Post umschreiben und ich bezahlte ihn in bar.

Barzahlung ist beim Kauf meist die bessere Alternative, denn das geht sofort und der Verkäufer sieht gleich den Batzen Geld, den er dann nach Hause tragen darf. Das ist beeindruckender als ein paar Zahlen, die man irgendwo auf dem Konto sieht und man kann so gut verhandeln à la „Das ist alles, was ich mir leisten kann. Nimm den Batzen Geld oder eben nicht.“ Man sollte zudem schon ein paar Tage vorher das Geld vom Konto holen, da oftmals die Abhebungen einer Kreditkarte auf ein tägliches Limit beschränkt sind, die den Kaufpreis in der Regel übersteigen.

Das war wirklich ein Meilenstein auf der Reise, mein erstes eigenes Auto! Natürlich ließ mich Dawson auch gleich die ganze Strecke von Auckland nach Katikati selbst fahren inklusive Stau. An dem Abend war ich fix und fertig.

Sowohl Umschreiben des Besitzers als auch die Erneuerung der Registrierung sind in jedem Postshop in Neuseeland möglich und dadurch sehr einfach.

Fahren

Nach einem Familienessen in Tauranga hatte Dawson mich schon früher überredet, sein Auto nach Katikati zurückzufahren, schließlich sei es nur geradeaus (was durchaus stimmte) und mitten in der Nacht und kein anderes Auto unterwegs (was auch halbwegs stimmte). So bekam ich meine erste Fahrstunde im Linksverkehr und war ziemlich durchgeschwitzt, als ich endlich das Auto vor dem Haus parkte. Die nächsten Tage fuhr ich hin und wieder auch bei Tageslicht und gewöhnte mich an das neue Fahrgefühl und die neuseeländischen Straßenregeln. Wichtig ist vor allem: auf der linken Fahrbahn bleiben, schon beim Einfahren in den Kreisverkehr per Blinker anzeigen, wo man hinwill, und linksrum (!) fahren und nicht die Spur im Kreisverkehr wechseln! Letzteres brachte Dawson sehr ins Schwitzen, als es mir mal passierte, und er zischte mir gepresst zu: „Mach das NIE WIEDER!“

Man sollte also unbedingt vor Antritt einer längeren Fahrt mit dem Auto schon das Fahren auf der anderen Straßenseite geübt haben. Durch Selbstüberschätzung und fehlende Konzentration kommt es jedes Jahr zu zahlreichen tödlichen Unfallen von Touristen in Neuseeland.

Im ersten Moment fühlte sich das Auto noch nicht an wie mein Auto. Die Fahrgeräusche waren ungewohnt und es war unpersönlich und nicht besonders gemütlich. Gleich am nächsten Tag legte ich Hand an das Auto. Wir besorgten die entsprechenden Teile und wechselten das Motoröl, den Filter und die Bremsen und ich putzte es von oben bis unten, sortierte alles so ein, wie ich es für sinnvoll erachtete, und los ging es auf Tour. Es geht doch nichts über das Ego-streichelnde Gefühl, dass man selbst an seinem Auto herumschrauben kann und es danach auch noch weiterfährt. Ich war dabei Dawson so dankbar für seine Hilfe.

Ich unterhielt mich zudem mit einigen Neuseeländern über das Autofahren und mir wurde gesagt, dass ein paar Fahreigenheiten der Europäer die Ansässigen sehr nerven: Zum einen das Abbremsen und gleich wieder Beschleunigen vor und nach einer Kurve. In Neuseeland geben Schilder vor den Kurven die empfohlene Geschwindigkeit an, dabei muss man nicht scharf abbremsen und dann wieder Gas geben, sondern kann das Auto vor der Kurve etwas ausrollen lassen und dann wieder sanft beschleunigen. Damit fühlen sich die Autos hinter einem nicht belästigt und die Fahrsituation bleibt entspannt. Zum anderen, sollte es doch einmal passieren (und das kam bei meinem Auto vor allem bergauf häufig vor), dass sich hinter dem eigenen Auto eine Autokolonne ansammelt, gibt es genügend Möglichkeiten kurz an den breiten Seitenstreifen oder in eine Bucht zu fahren und die etwas jüngeren und PS-stärkeren Autos vorbeizulassen. Gedankt wird einem mit einem Hupkonzert, auch das war etwas gewöhnungsbedürftig. Und auch ganz wichtig: Immer schön grüßen und sich per Hand heben bedanken!

Reparaturen und Versicherungen

In Rotorua ließ ich das Getriebeöl wechseln und die Scheibe reparieren, denn ich hatte beim Kauf einen Steinschlag in der Windschutzscheide übersehen. Zum Glück war es nicht im Sichtbereich des Fahrers und eine gute Wartung verlängert die Fahrtüchtigkeit des Autos.

Manche fahren auch schon vor dem Autokauf in eine Werkstatt und lassen sich sowohl Wert als auch anstehende Reparaturen schätzen, bevor sie das Auto letztendlich kaufen. Das bieten fast alle Autowerkstätten an.

In Napier machte mein Auto irgendwann komische Geräusche und fing an zu stottern. Ich hatte schon Angst, das der Motor irgendeinen Schaden hat, denn das ist der Alptraum eines jeden Backpackers mit fahrbarem Untersatz. Doch es waren zum Glück nur die Zündkerzen. Registrierung und WOF wurden ebenfalls erneuert und mir gesagt, dass ich die Stoßdämpfer vor dem nächsten WOF erneuern sollte, am besten noch auf der Nordinsel, da im Süden alles teurer wäre. (Anhand der Benzinpreise im Süden, konnte ich das definitiv bestätigen!) Das geschah dann in Paekakariki, nachdem ich mir auf meiner Reise in jedem Ort ein Angebot per Mail zukommen ließ und dann entschied, wo es am günstigsten war.

Ich fand heraus, dass die Werkstätten in Kleinstädten preiswerter und persönlicher sind als in den großen Orten. Das gilt sowohl bei Reparaturen als auch beim WOF. Sollte man Ersatzteile wie beispielsweise Reifen benötigen, ist es ratsam beim örtlichen Schrotthändler nachzufragen, ob der das gewünschte Teil auf Lager hat.

Auf die Südinsel kam ich per Fähre, was alles online und ohne Probleme funktioniert, solange kein Erdbeben die Häfen zum Wackeln brachte. In den südlichen Alpen hatte ich dann oft Bedenken, dass mein Auto die steilen Straßen oder die Schotterwege nicht übersteht, doch alles lief glatt. Man sollte jedoch vor allem auf den Schotterstraßen vorsichtig und langsam fahren, da es sonst zu Steinschlägen kommen kann oder man in den zu überwindenden Bächen festhängt. Zweimal war die Batterie alle, da ich vergessen hatte mein Tablett vom Ladegerät abzumachen. Zum Glück fanden sich auf jedem Parkplatz immer nette hilfsbereite Leute, meist ebenfalls Touristen wie ich, die mir Starthilfe leisteten. Zweimal gab ich selbst Starthilfe. Man sollte also immer ein solches Kabel dabeihaben.

In Neuseeland ist es keine Pflicht sein Auto zu versichern und die wenigsten sind es. Man sollte den schlimmsten Fall durchdenken: einen Unfall, bei dem das eigene und ein anderes Auto zu Schaden kommt. Trägt jemand anderes die Schuld, braucht man nichts zu befürchten. Hat man selbst den Schaden verursacht, dann muss man überlegen, ob die eigenen Versicherungen aus Deutschland wie Haftpflicht oder eine internationale ADAC-Mitgliedschaft das abdecken? Wieviel ist das Auto wert und lohnt es sich diesen Wert zu versichern?

Ich habe eine Mitgliedschaft beim neuseeländischen Autoclub AA abgeschlossen und hatte so zumindest immer die Pannenhilfe in der Hinterhand, falls etwas passiert wäre.

Camping

In Neuseeland darf man als fast überall campen, ausgeschlossen sind Privatgrundstücke (aber auch hier gibt es nette MItmenschen, die das erlauben) und Nationalparks. Mit dem Auto ist es dann doch nicht ganz so unkompliziert. Hier gibt es den Unterschied zwischen Selfcontained und Not-selfcontained. Ersteres sind die Camper-Autos, die eine eigene Toilette und ein Auffangbehälter für Dreckwasser besitzen. Diese dürfen auch überall parken mit den oben genannten Einschränkungen. Zweitere haben diese Ausstattung nicht (so wie mein Auto) und damit durfte man nur auf ausgeschriebenen Parkplätzen und DOC-Campingplätzen übernachten, die zumidest eine Toilette besaßen.

Ein guter Wegweiser war hierfür die App Campermate NZ, die alles aufführte, was das Camperherz begehrte (Toiletten, kostenloses WLAN, Duschen, Campingplätze uvm).

Verkauf

Nach sieben Monaten als Autobesitzerin musste ich mich leider von meinem Toyota trennen. In der Zeit wurde es fast zu einem Zuhause, mein eigenes Reich auf Reisen, von dem ich mich nur schwer trennte. Ich hatte das Innere mit kuscheligen Decken und Lichterketten ziemlich gemütlich gemacht und viele Bücher gesammelt aus Hostels und Second-Hand-Shops. So konnte ich es als Hobbit-Mobil anpreisen, denn ich hatte alle Teile vom Hobbit und Herr der Ringe auf English als Buch vorhanden (sehr gute Unterhaltung mitten in der Pampa ohne Strom) und sogar einen Location Guide der Drehorte aufgegabelt. Unter diesem Motto taufte ich mein Auto kurzer Hand Buffo (da Kennzeichen BUFxxx) nach dem Ururgroßvater von Bilbo Beutlin. Das kam gut an und ich konnte schon nach zwei Wochen Käufersuche in Christchurch mein Auto an ein nettes deutsches Pärchen mit sogar ein wenig Gewinn verkaufen, denn es war noch fast Sommerzeit, ich hatte das Equipement aufgestockt und eine größere Matratze besorgt. Ich hatte auch hier wieder in den Facebook-Gruppen inseriert und es zudem mit Aushängen in den Hostels versucht, die aber nicht viel mehr einbrachten als obskure Anrufe unseriöser, indischer Autohändler.

Solche kleinen Geschichten und Autos mit Charakter wie Lichterketten, ungewöhnliche Ausrüstung, evtl. mit Gitarre oder Surfboard, helfen, die Aufmerksamkeit potentieller Käufer zu bekommen und sich von der Masse an Backpackerautos abzuheben.

Man sollte jedoch von vornherein nicht davon ausgehen, dass man beim Autokauf und -verkauf Gewinn macht. Das ist nicht in jedem Fall so und nur das Sahnehäubchen der Reise, wenn es denn klappt. Für mich war es vor allem Priorität, mein Auto an jemanden abzugeben, der die Ausstattung zu schätzen wusste, und nicht so lange auf solch einen Käufer warten zu müssen. Ich habe schon von Backpackern gehört, die mehr als einen Monat auf Käufersuche waren und dann kurz vor dem Abflug es dem erst Besten überließen. Ich hatte auch einen Monat vor Abflug angefangen, zu inserieren und hatte so noch zwei autolose Wochen, die ich an den Stränden der Nordinsel verbrachte. Es war wirklich ein großer Unterschied mit und ohne Auto zu reisen.

Kleine Richtlinie: Im neuseeländischen Sommer sind die Autos teurer als im Winter und auf der Nordinsel, speziell Auckland, im Allgemeinen preiswerter als auf der Südinsel, speziell Christchurch oder Queenstown.

Ich hoffe, ich konnte mit diesem Text ein paar Fragen zum Autokauf in Neuseeland beantworten und persönliche Tipps geben. Solltet ihr noch weitere Fragen haben oder die Namen der Werkstätten wissen wollen, wo ich gute Erfahrungen gemacht habe, dann schreibt mir in den Kommentaren.

Gute Fahrt und Safe Travels!