Kaitaia, Cape Reinga und Kerikeri

Meine restliche Zeit im Far North von Neuseeland ist recht schnell erzählt. Zusammen mit Emily verbrachte ich eine Woche in Kaitaia, dabei hatte unser Aufenthalt dort eigentlich nur ein Ziel: arbeiten und uns damit einen Ausflug zum Cape Reinga verdienen. Denn zum nördlichsten Ort der Nordinsel Neuseelands fährt kein öffentlicher Bus und dementsprechend gestaltete sich auch unsere Zeit dort.

Kaitaia

Wir landeten bei Georgie, einer Grundschullehrerin (wie sich herausstellte kannte sie Sue aus Coopers Beach und hatte einiges zu lästern) und Chris, Maschineningenieur im lokalen Steinbruch, beide Anfang 30 mit einem neu gebauten Haus und zwei Spoodles (ein Hunderassemix aus Spaniel und Pudel) mit Namen Charly und Rex. Georgie brach nach unserer Ankunft zu einer Konferenz in Auckland auf und hinterließ uns eine lange To-Do-Liste. So verbrachten wir zwei ganze Tage damit, den ganzen Hausputz zu erledigen. Das war echt eine Herausforderung, denn es war ganz genau darauf zu achten welches Gerät man für welche Reinigungsabeit benutzt und da Georgie bekennender OCD Mensch ist (d.h. alles muss ganz genau an bestimmten Orten und Stellen sein, am Besten etikettiert und parallel zur Regalkante angeordnet), hatten wir einiges zu tun. Zudem heißt offenbar OCD nicht gleich Sauberkeitsfanatismus sondern nur Struktur- und Ordnungsabhängigkeit. Kurz gesagt, das Haus war ziemlich dreckig. Man muss dem Paar zu Gute halten, dass ihr Haus noch eine Baustelle ist und ihre Hunde nicht ganz stubenrein sind und dadurch viel Schmutz ins Haus kommt. Doch ich fühlte mich erst einigermaßen wohl, als die Putzarbeit erledigt war. Am dritten Tag pflanzten wir Blumenzwiebeln in der Einfahrt und am vierten Tag schütteten wir den Platz rund um einen neuen Pflasterweg mit schubkarrenweise Erde auf, wobei Chris unsere Schubkarren mit Hilfe eines kleinen Baggers füllte. Da war wirkliche Muskelarbeit gefragt. Doch für eine halbe Stunde durfte ich die Maschine auch einmal bedienen. Mein 3jähriger Bruder wäre so neidisch gewesen! Am Anfang befürchtete ich bei jedem Ruckeln, dass der Bagger umkippt. Nach einer Weile bekam ich dann doch ein Gefühl für die Lenkhebel und ich hatte definitiv meinen Spaß daran. Dennoch muss ich zugeben, dass das Ganze bei Chris um einiges flüssiger und leichter aussah. 🙂

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Das beeindruckendste Erlebnis bei unseren Gastgebern war jedoch das Abendessen an diesem Tag: das Essen war lecker und man hätte es auch richtig genießen können, wenn es Georgie nicht so wichtig gewesen wäre, die Fenster weit offen und die Zimmerbeleuchtung hell zu halten. So kamen Motten über Motten in die Wohnung und es schien sie überhaupt nicht zu stören. Es war ihr wichtiger ein bisschen Kühle im Haus zu haben als mottenfrei zu essen. Genau über dem Esstisch kreisten so ein Dutzend Flatterviecher und ab und zu landete auch mal eins in der Soße. Erst als ein anderer Gast, Emily und ich nacheinander fragten, ob wir das Fenster nicht doch schließen können, gab sie endlich nach. Das war ein Abendessen, das in Erinnerung bleibt. Danach verkrochen Emily und ich uns in einem der Gästezimmer und schauten unser beider Lieblingsfilm About time (oder dt. Alles eine Frage der Zeit). Dann endlich am Wochenende kam der große Ausflug nach Cape Reinga.

Cape Reinga

Georgie wollte nicht mitkommen und so chauffierte uns Chris zum nördlichsten Ende der Nordinsel. Der Tag versprach großartig zu werden mit strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel. Die Fahrt dauerte eine ganze Weile und so füllten vor allem Emily und Chris die Zeit mit Gesprächen während ich auf der Rückbank zwischendurch einnickte.
Am Cape angekommen, spazierten wir wie alle Touristen zum fotogenen Leuchtturm. Auf dem rollstuhlsicheren Weg dorthin sah ich einige Hinweisschilder zu weiteren Wanderwegen, denen ich gern gefolgt wäre, leider fehlte an diesem Tag dazu die Zeit. Im Sommer muss dieser Ort von Touristen nur so wimmeln, doch wir hatten Glück: tolles Wetter mit einer überschaubaren Menge an Menschen. Fast noch faszinierender als die Aussicht entlang der Küste und den Leuchtturm fand ich das sogenannte Meeting of the Waters, das Zusammentreffen der Tasmanische See und dem Pazifik. An manchen Tagen soll es regelrecht eine Wellenwand geben, doch als wir dort eintrafen, konnte man dies nur an den kleinen Wellenkämmen erahnen, die aus zwei verschiedenen Richtungen kamen. Laut Maorilegende finden an diesem Ort die Seelen der Verstorbenen den Weg in die Unterwelt oder das Land der Ahnen. Es ist wirklich ein besonderer Ort! Neben dem Leuchtturm gab es einen Wegweiser, der die Entfernung zu verschiedenen Städten der Erde anzeigte. Hier entstand die Idee auch den südlichsten Ort Neuseelands zu besuchen, Bluff auf der Südinsel. Ich dachte erst der Name sei ein Scherz, aber diesen Ort gibt es wirklich!

Ein weiteres Highlight waren die viel beworbenen Sanddünen des 90 Miles Beachs. Chris hatte sogar an Bodyboards gedacht, denn mit ihnen die Sanddünen herunterzusausen ist ein Muss auf dieser Tagestour. An diesem Ort blühte ich regelrecht auf. Es war so eine unwirkliche Landschaft! Grüne Wiesen neben wüstenähnlichen, steilen Sanddünen. Trotz dem Risiko meiner Kamera durch den feinen Sand zu schaden, nahm ich sie mit und kam aus dem Fotografieren nicht mehr heraus. Barfuß erklommen wir die erste Düne, nur um festzustellen, dass es dahinter noch eine höhere gab und dann noch eine. Meine Neugier war geweckt und im Gegensatz zu Emily und Chris kletterte ich auch die letzten Steigungen hinauf, um von dort oben das Meer zu sehen. Es war atemberaubend! Klar, es ist letztendlich ein riesiger Haufen Sand, doch der Ort brachte eine Saite in mir zum Klingen. Vielleicht die ferne Erinnerung an die arabische Wüste? Ich hatte eins der Bodyboards hinter mir hergezogen und auf halbem Abstieg traute ich mich den Rest damit herunterzurutschen. Ungelogen, die Steigung war ungefähr so: \ ! Mit den Füßen zuerst schlitterte ich so die Düne herunter und kam mir sehr mutig dabei vor, vor allem da Emily liebend gern auf das Erlebnis verzichtete, da sie Abhänge und Steigungen eher nicht vertragen kann. Ich war so begeistert von der Rutschpartie, dass ich es noch einmal versuchte, diesmal mit dem Gesicht voran und ohne Kamera. Es war schon Überwindung nötig, doch andererseits kaum gefährlich, denn man landet ja höchstens im weichen Sand. Am Ende war ich so übersät mit eben diesem Sand (er landete im Ausschnitt, im Mund und in den Hosentaschen), dass ich zwei Tage später noch Reste in meinen Klamotten fand. Dennoch hatte sich das Ganze mehr als gelohnt. Die Überwindung gab Mut und Adrenalin und ich hätte noch den ganzen Nachmittag so verbringen können, doch die Zeit drängte und so machten wir uns auf den Heimweg.

Am allerletzten Tag in Kaitaia wurden wir beauftragt, das komplette Haus von außen zu waschen und bekamen Lappen, Eimer und einen Wischer in die Hand gedrückt. Manche Häuser hier in Neuseeland sind von außen mit Plastik verkleidet, was das Ganze einfacher macht, aber Lappen und Eimer? Schnell fanden wir Schrubber, die wir mit Besenstielen verlängerten und Wasserschläuche, dennoch dauerte es fast den ganzen Tag und am Ende war das Haus nicht mehr grau, sondern weiß, wir nass und die Spoodles matschig. Nun habe ich jedenfalls auch einmal ein Haus von außen gewaschen.
Am Abend wollte Georgie passenderweise den Horrorfilm Hostel mit uns schauen (keine Ahnung, was sie sich dabei gedacht hat), doch wir lehnten dankend ab, da es für unsere weitere Reise wohl nicht ratsam wahr Horrorfilme zu schauen, in denen die zukünftigen Unterkünfte Schauplatz waren.

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Per Anhalter nach Kerikeri

Damit endete nicht nur unsere gemeinsame Zeit in Kaitaia, sondern auch unsere gemeinsame Reise. Am nächsten Tag wurden Emily und ich von Georgie im Stadtzentrum abgesetzt und wir tranken dort noch einmal einen Kaffee zusammen, während wir Schilder zum Hitchhiking malten. Emily wollte die letzten Tage in Neuseeland bei einer befreundeten Familie in Whangarei verbringen, bevor sie wieder nach Kalifornien zurückflog, und für mich ging es weiter zum nächsten Helpx Job nach Kerikeri. Zum Glück konnten wir einen großen Teil der Strecke zusammen fahren und stellten uns gemeinsam an den Straßenrand, um von freundlichen Autofahrern mitgenommen zu werden. Es war mein erstes Per-Anhalter-Fahren mit Schildern. Wir warteten in Kaitaia ein wenig mehr als eine halbe Stunde und schließlich nahmen uns zwei sympathische Maorifrauen mit, die unterwegs waren zu einem Brustkrebskongress. Die beiden waren bereits an uns vorbeigefahren, drehten jedoch nach ein paar Minuten um und nahmen uns ein Stück des Weges mit. Es war spannend und lustig, denn die beiden erzählten von ihrer Familie, wo sie aufwuchsen und von Essen. Es gibt wohl spezielle Sandmuscheln, die man am 90 Miles Beach mit den Füßen fühlen kann und die wahre Delikatessen sind. Hätten wir das doch nur früher gewusst! Nach der Hälfte des Weges setzten die beiden Frauen uns an einer Wegkreuzung mit kleinem Lebensmittelladen ab, viel mehr gab es in diesem Ort wirklich nicht. Dort warteten wir etwas länger. Bei jedem Auto, das anhielt, hofften wir auf Mitnahme, doch die meisten kauften nur etwas im Laden und fuhren wieder weg. Schließlich bot uns eine ältere Frau mit ihrer Enkeltochter eine Mitfahrgelegenheit an. Die beiden waren nicht sehr gesprächig und so blieben wir mit unserem Gespräch unter uns und Emily gab mir noch ein paar Tipps für meine weitere Reise. So nahte der Abschied. Die nächste Zeit würde sich sehr von den letzten zwei Wochen unterscheiden. Und ich ahnte bereits, dass ich Emily vermissen würde. Doch wer weiß?! Vielleicht verschlägt es mich in nicht allzu ferner Zukunft einmal nach Kalifornien.
Das letzte Wegstück nach Kerikeri war ich dann auch schon allein unterwegs. Abgesetzt an einer Highway-Kreuzung, die bei uns eine normale Landstraße wäre, hielt ich Ausschau nach der nächsten Mitfahrgelegenheit. Und auch hier musste ich nicht lange warten. Schon bald hielt ein riesiger, flaschengrüner Lkw an und Bruce, der Maorifahrer, nahm mich mit bis zu meinem Ziel. Das war ein Erlebnis: ich als Beifahrer in einem Truck! Das war mit Abstand die beste Mitfahrgelegenheit, die ich bisher hatte. Am Kreisverkehr vor Kerikeri musste ich jedoch wieder raus und wartete auf den vierten guten Menschen an diesem Tag, der mich ein Stück des Weges mitnehmen würde. Ein Vater aus Kerikeri erbarmte sich meiner und betonte mehrmals, ich solle sehr vorsichtig sein beim Per-Anhalter-Fahren und das möglichst nicht alleine machen, also die schon bekannten Ratschläge. So kam ich endlich in Kerikeri an, wo bereits mein nächstes Helpx-Abenteuer wartete.

Kerikeri

Im von Obstfarmen umgebenen Ort fand ich Unterschlupf bei Hannah, einer Österreicherin in ihren 60ern. Meine Gastgeberin ist eine sehr direkte und meinungsstarke Frau, die mir gleich am ersten Tag sagen musste, dass sie Dreads eigentlich nicht leiden kann. Sie beschäftigt sich leidenschaftlich mit alternativer Kindererziehung und Anthroposophie und hat eine Aversion gegen Technik, vor allem dem Fernsehen und Smartphones. Sie ist in den 1980er-Jahren nach Australien ausgewandert, hat in Tasmanien gelebt und sich vor einem halben Jahr in Kerikeri ein Haus gekauft. In der Mischung aus konservativen Möbeln wie gedrechselten Stühlen, alten Holzkisten und Goldrandtassen und zusammengewürfelten Ethno-Elementen wie Bastteppiche, Maori Schnitzereien und Göttinnenfiguren fühlte ich mich erstaunlich wohl. Vielleicht lag es auch daran, dass ich viele Bücher aus dem Regal meiner Mutter wiedererkannte und es gab eine Katze mit Namen Pimpinella. Ich wurde in einem Kinderzimmer untergebracht und teilte es mit Stoffpuppen á la Rudolph Steiner und fünf Monarchfalterpuppen, wovon drei während meiner Zeit dort schlüpften.

Meine Arbeit bestand vor allem aus Hilfe im Garten, Unkraut jäten, Bromelien einpflanzen und später Mulch schubkarrenweise um die Terrasse verteilen.
Fast bei jedem Helpx-Job, so auch bei Hannah, begleiteten mich die gleichen Gefühle: Dankbarkeit für Essen und Unterkunft; Unsicherheit, was von mir konkret erwartet wird und wie sehr ich ins Familienleben eintauchen soll und wieviel Abstand und unabhängige Freizeit höflich sind. Bei Hannah stellte ich mich auf ihren Tagesablauf ein: Kurzes Frühstück, dann arbeiten mit Teepause, Mittagessen, am Nachmittag noch ein paar Stunden arbeiten, Kaffeepause und ein wenig Freizeit bis zum Abendessen. Durch die ganzen Pausen war ich erst am Nachmittag mit meinen Aufgaben fertig und hatte kaum Gelegenheit in der restlichen Zeit, die Gegend zu erkunden. Manchmal kam sogar noch der Regen hinzu.

Hannahs etwas ruppige und sehr direkte Art irritierte mich am Anfang und ich brauchte eine Weile, um mich daran zu gewöhnen. Sie zeigte ihre Wertschätzung eher durchs Bekochen mit österreichischen Spezialitäten als mit verbalen Äußerungen. Zudem zeigte sie mir besondere Orte der Gegend, den Samstagsmarkt mit lokalen Produkten, Livemusik und Biogemüse, empfahl die Schokoladenfabrik im Ort mit ihren kleinen Kostproben oder nahm mich zum Besuch bei der Frau des Künstlers Chris Booth mit, dessen Steinskulpturen mir sehr bekannt vorkamen. Später stellte ich fest, dass einige seiner Skulpturen in Arte Sella in Italien und in Neustrelitz in Deutschland zu besichtigen sind und ich daher wohl die Art und Weise wiedererkannte. Auch in Matauri Bay, einer unglaublich tollen Bucht, fertigte er das Denkmal für das 1985 gesunkene Greenpeace Schiff Rainbow Warrior an. Auf der Spitze eines Hügels hat man eine unglaublich gute Aussicht über die Bucht und den Strand und ein riesiger Steinbogen erinnert an den Skandal, denn es hieß, dass der französische Geheimdienst für das Versinken des Umweltaktivistenschiffs verantwortlich war. Nicht weit entfernt hatte Hannah ihr eigenes kleines Kunstprojekt gestartet: In einer eigentlich sehr schönen schluchtartigen Ecke der Bucht, wo die Leute gern ihren Müll hinterließen, installierte sie eine Frauenskulptur, Blumen und Kerzen und setzte den Mythos der Göttin von Matauri Bay in Umlauf. So soll hier durch übernatürliche Hilfe eine Frau vor dem Ertrinken gerettet worden sein. Zu ihren Frühlingsfesten wird die Ecke von ihr und ihren Freunden wieder hergerichtet. Leider war der Ort vandaliert, als ich mit ihr dort war. Aber die ursprüngliche Idee, diesem Ort eine Bedeutung zu geben und so die Vermüllung zu stoppen, scheint erfolgreich zu sein, denn laut Hannah hätte die Verschmutzung wesentlich abgenommen.
An zwei Nachmittagen schaffte ich es auch mich allein auf den Weg zu machen und so entdeckte ich das älteste, erhaltene, steinerne Haus Neuseelands, treffenderweise Stone Store genannt, genoss die Aussicht von einem alten Maorifort, besichtigte ein rekonstruiertes Maorifischerdorf mit winzig kleinen Hütten und fand den Weg zu den Rainbow Falls.
Am vorletzten Tag bekam Hannah neue Haustiere: zwei braune Hühner, die vom Gehege nicht viel hielten und prompt ein paar Minuten nach ihrer Ankunft ausbrachen und nicht wieder einzufangen waren. Bis zu meiner Abreise vergnügten sie sich im Nachbargarten und verschwanden im Gebüsch für die Nacht. Trotz meiner zaghaften Versuche, ließen sich die beiden nicht davon überzeugen, dass es sich hinter Gittern besser lebt, als vogelfrei unter freiem Himmel. Irgendwie kann ich sie verstehen.

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Highlights

Dazu zähle ich definitiv den Tagesausflug nach Cape Reinga und dem 90 Miles Beach. Wofür andere teures Geld bezahlen, um mit einer geführten Bustour dorthin zu gelangen, hatte ich mit Emily und Chris einen eher persönlichen und individuellen Tag, wobei ich den Ort als solches wärmstens empfehle. Das Per-Anhalter-Fahren war ebenfalls ein kleines Abenteuer mit viel Spaß und lustigen Gesprächen. Und schließlich das kleine Maoridorf in Kerikeri war sehr lehrreich und interessant und nicht so überteuert wie der Maorithemenpark in Waitangi. Hier konnte man sich eine kleine Vorstellung davon machen, wie die früheren Einwohner Neuseelands gelebt hatten.

6 Antworten zu „Kaitaia, Cape Reinga und Kerikeri”.

  1. […] Kaitaia, einem der nördlichsten Städtchen Neuseelands, lebte ich eine Woche bei einem jungen Kiwi Paar […]

  2. […] als auch Schauplatz des Zusammentreffens des Pazifik und der Tasmanischen See. Ich selbst hab diesen Ort auf meiner Reise besucht und trotz der etwas düsteren Legende konnte ich bei strahlendem Sonnenschein die […]

  3. […] strahlendem Sonnenschein. Brian brachte uns schließlich in seiner Mittagspause zum Bus und unsere Reise in den Norden ging […]

  4. […] Mai vergangenen Jahres verbrachte ich eine Woche bei einer ehemaligen Österreicherin in Kerikeri. In unserem Helpx Abkommen arbeitete ich vier Stunden in ihrem Garten und sie zeigte mir dafür die […]

  5. […] ich in Neuseeland war, erzählte mir Hannah, die ehemalige Österreicherin aus Kerikeri, von der gelbblühenden Pflanze als wäre es eine erstaunliche Neuentdeckung. Zugegebenermaßen ist […]

  6. […] North – der äußerste Norden der Nordinsel mit Cape Reinga und den riesigen Sanddünen (Bodyboard nicht […]